Laut einem Bericht in Spiegel-Online hatte eine IT-Sicherheitsfirma entdeckt, dass Kriminelle mit manipulierten PDF-Dateien Trojaner in Umlauf bringen. Das gelingt offenbar über eine Sicherheitslücke im Adobe Reader. Das Programm ist auf vielen Rechnern im Einsatz, um PDF-Dateien anzeigen zu können. Ein Sicherheits-Update von Adobe steht derzeit offenbar noch nicht bereit.

Wer die XI-Version (11.x) von Acrobat oder Reader unter Windows nutzt, kann sich laut Adobe bis dahin damit behelfen, indem er die Geschützte Ansicht aktiviert. Im Reader befindet sich diese Option unter Datei->Bearbeiten->Voreinstellungen->Sicherheit (erweitert). Die PDF-Dokumente werden dann in einer Sandbox geöffnet.

Aber es muss ja auch nicht zwingend der PDF-Viewer von Adobe sein, es gib dafür genug Alternativen. Und wer ohnehin Google Chrome auf seinem Rechner hat, kann ihn mit einem kleinen Trick auch als Standard-Anzeigeprogramm für PDFs einspannen, denn Chrome kann man unter Windows auch als flottes Anzeigeprogramme für PDF-Dateien registrieren: Rechtsklick auf ein PDF-Dokument, "Öffnen mit", "Durchsuchen" und dann die chrome.exe auswählen, die man bei Windows 7 unter C:Users{Benutzername}AppDataLocalGoogleChromeApplication findet.

Weitere Alternativen zum Adobe Reader sind der Free Expert PDF Reader, der Foxit Reader oder das schnelle Sumatra PDF.

 

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0 #1 RE: Kritsiche Sicherheitslück e im Adobe Reader entdeckt!User 2013-02-25 15:43
Die Sicherheitslück e im Reader ist behoben. Mehr dazu und weitere Tipps sind unter www.spiegel.de/netzwelt/web/adobe-reader-und-acrobat-wie-schuetze-ich-meinen-pc-vor-der-luecke-a-884677.html erhältlich.
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