Reporter ohne Grenzen veröffentlicht unter Wefightforcensorship Berichte, die in den Ursprungsländern unterdrückt werden oder deren Urheber dort verfolgt werden. Die Organisation will damit verhindern, dass Informationen den Betroffenen und der Weltöffentlichkeit vorenthalten werden. Als Beispiel nennt sie die tödliche Explosion in einem Waffenlager in Turkmenistan, die nur bekannt wurde, weil Leute vor Ort gefilmt und die Videos im Internet veröffentlicht hatten.

Zensur sei aber immer schwieriger zu umgehen, weil längst nicht nur China und Syrien, sondern mittlerweile rund 60 Länder den Zugang zum Internt mit Filtern kontrolliert. Wefightcensorship darf und soll kopiert werden, damit möglichst viel Kopien der zensierten Inhalte im Netz auftauchen.

Die Webseite nimmt Videos und Texte über eine verschlüsselte Verbindung entgegen, speichert keine Verbindungsdaten und empfiehlt Tor oder andere Anonymisierungsdienste, um die Identität der Absender zu schützen. Das Material wird geprüft und mit Hinweisen veröffentlicht, woher es stammt und warum es zensiert wurde.

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