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f wie face it

Kein Facebook für Lehrer

Lehrerinnen und Lehrer in Baden-Württemberg sollen künftig keine sozialen Netzwerke meh r für ihre dienstliche Kommunikation nutzen. Das geht aus einer Handreichung des Kultusministeriums des Bundeslands hervor. Sie verbietet unter anderem den Nachrichtenaustausch innerhalb der Netzwerke sowie Chats oder den Austausch von Materialen über Arbeitsgruppen. Unzulässig sei die Kommunikation über soziale Netzwerke sowohl zwischen Lehrern und Schülern als auch zwischen Lehrkräften untereinander, heißt es darin.
Begründet wird das Verbot mit datenschutzrechtlichen Bedenken: Problematisch sei, dass die Daten auf Servern außerhalb Europas gespeichert würden. Die dortigen Datenschutzstandards entsprächen nicht den deutschen oder europäischen. Die Handreichung empfiehlt alternative Kommunikationsmittel wie "konventionellen Schriftverkehr" und verschlüsselte E-Mails.

Quelle: c't 18/2013

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Facebook-Einträge überall

Nutzer können öffentliche Facebook-Einträge künftig auf anderen Webseiten einbetten. Anfangs funktioniert das erst einmal mit Einträgen von ausgesuchten Facebook-Präsenzen, darunter die des CNN und der Huffington Post. Facebook plant, die Verfügbarkeit der Funktion nach und nach auszuweiten. Beschränkt der Autor im Nachhinein qie Sichtbarkeit seines Eintrags, verschwindet dieser von allen Webseiten, auf denen er eingebettet wurde. Eine weitere Neuerung ist das standardmäßig aktivierte HTIPS, das den Nutzern ein "sicheres Durchstöbern" ermöglicht. Zuvor mussten Facebook-N utzer die sichere Verbindung erst aktivieren, was nur ein Drittel getan hatte.

Quelle: c't 18/2013

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Facebook hilft beim Bezahlen

Facebook will die Onlinezahlung in mobilen Apps vereinfachen. Bei einem Bezahlvorgang übermittelt das Unternehmen etwa die Kreditkartennummer an den jeweiligen Partnershop. Dem Nutzer erspart dies die umständliche Eingabe seiner Zahlungsdaten auf dem Smartphone. Facebook testet das Bezahlverfahren zunächst im Männermode-Shop "JackThreads". Um die Zahlungsabwicklung kümmert sich Facebook allerdings nicht, sie ist weiterhin Sache von Diensten wie PayPal oder Banken. Schon jetzt fungiert Facebook als Datenlieferant. wenn sich Nutzer bei bestimmten Web-Diensten mit einem Klick anmelden. Viele US-Amerikaner vertrauten Facebook bereits ihre Kreditkartendaten an, um "Facebook Gifts" zu kaufen.

Quelle: c't 19/2013

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